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20 Wege, wie Sie in diesem Frühling Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren können

Gepostet April 27, 2017 von Jenny Green



Der April ist der Monat der Erde, und überall auf der Welt bemühen sich Unternehmen, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Der CO2-Fußabdruck wird auch CO2-Bilanz oder Carbon Footprint genannt und misst die Treibhausgas-Emissionen. Der Klimawandel gilt als eine der bedeutendsten Auswirkungen der erhöhten Treibhausgas-Emissionen. Gemeint ist in erster Linie Kohlendioxid, das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Kohle oder Gas freigesetzt wird.

Eine eigene Strategie zur Reduktion Ihres CO2-Fußabdrucks am Arbeitsplatz schafft bei Ihren Angestellten ein Bewusstsein für den Klimawandel und fördert umweltfreundliche Vorgänge und Verhaltensweisen im Arbeitsalltag.

Wie können Sie Ihren CO2-Fußabdruck verringern?

Lesen Sie nachfolgend 20 praktische und wirtschaftliche Möglichkeiten zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks in Unternehmen:

Energieeffizienz  

  • Verwenden Sie energieeffiziente Beleuchtungsmittel wie LED oder andere energiesparende Lampen. Schalten Sie das Licht aus, wenn es gerade nicht in Verwendung ist – entweder manuell oder mit Hilfe von Sensoren.  

  • Erwerben Sie energiesparende Geräte für Ihre Büroausstattung: Computer, LCD-Monitore, Drucker, Kopiergeräte etc.

  • Sorgen Sie für eine optimale Wärmeisolierung des Arbeitsplatzes mit energieeffizienten Fenstern und Türen. Versiegeln Sie Lücken in den Bodendielen.

  • Leiten Sie Ihr gesamtes Personal dazu an, ihre Geräte am Ende des Arbeitstages auszuschalten. Versorgen Sie die Geräte je Arbeitsplatz über eine Verteilerleiste mit Strom, damit sie alle zusammen mit nur einem Handgriff ausgeschaltet werden können.

  • Verwenden Sie Heiz- und Kühlsysteme so effizient wie möglich. Stellen Sie zur Verringerung Ihres Energieverbrauchs das Thermostat je nach Jahreszeit ein oder zwei Grad nach oben oder unten. Stellen Sie für die Nachtzeit, wenn sich niemand im Gebäude befindet, das Thermostat 10 oder 15 Grad nach oben oder unten. 

  • Sorgen Sie dafür, dass sämtliche Anlagen stets gewissenhaft gewartet und mit der höchstmöglichen Effizienz betrieben werden.

Treibstoffverbrauch

  • Fördern Sie nachhaltiges Handeln. Bestärken Sie Ihr Personal darin, mit dem Rad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit zu kommen. Sollte es nicht anders möglich sein als mit dem Auto, helfen Sie Ihren Mitarbeitern dabei, Fahrgemeinschaften zu bilden.

  • Sie verfügen über einen eigenen Fuhrpark? Verwenden Sie Fahrzeuge mit ausgezeichneter Energieeffizienz (z. B. Elektroautos).

  • Arbeiten Sie mit lokalen Lieferanten zusammen, um den Treibstoffverbrauch niedrig zu halten. Achten Sie auch auf Geschäftspartner mit energieeffizienten Fahrzeugen. 

  • Ermöglichen Sie es Ihren Mitarbeitern – von Zeit zu Zeit oder wenn es sinnvoll ist – von zu Hause aus zu arbeiten. Vergewissern Sie sich jedoch, dass die Sicherheitsprogramme auf allen Mobilgeräten und Computern auf dem letzten Stand sind.

  • Reflektieren Sie darüber, ob und wann geschäftliche Flugreisen nötig sind und ob vielleicht eine Videokonferenz eine denkbare Alternative wäre. Investieren Sie in gute Videokonferenztechnologien.

Lieferanten, Partner und andere Dritte

  • Führen Sie eine Richtlinie für nachhaltige Beschaffung ein – zum Beispiel für die Bevorzugung von Produkten mit einem Umweltetikett.

  • Wählen Sie Ihre Partner auch dahingehend aus, ob diese ihren Abfall wiederverwerten oder nachhaltige bzw. wiederverwertete Materialien verwenden. 

  • Arbeiten Sie mit jenen Unternehmen zusammen, die selbst eine Richtlinie für nachhaltige Beschaffung verwenden. Der führende Anbieter für Dokumentenvernichtung, Shred-it, verfügt zum Beispiel mittlerweile über eine umweltfreundlichere LKW-Flotte, da spezielle Technologien zur Reduktion von Emissionen sowie des Treibstoffverbrauchs implementiert wurden.

Müllvermeidung

  • Evaluieren Sie die Verpackungen Ihrer Produkte. Gibt es Bestandteile, die übertrieben verpackt sind? Können Verpackungen reduziert werden?

  • Drucken Sie außerdem nur aus, was Sie wirklich als Ausdruck benötigen. Verwenden Sie den beidseitigen Druck (Duplexdruck). Reduzieren Sie Ihren Papierverbrauch, indem Sie möglichst viele Unterlagen digitalisieren.

  • Trennen Sie Ihren Müll! (Aludosen, Kunststoff, Glas)

  • Spenden Sie überflüssige Büroausstattung (z. B. Monitore oder Möbelstücke) an Non-Profit-Organisationen.  

  • Vergewissern Sie sich, dass die Aktenvernichtung ein sicherer Prozess ist, der vertrauliche und persönliche Informationen schützt. Arbeiten Sie mit einem vertrauenswürdigen Anbieter für Dokumentenvernichtung zusammen, der Ihnen garantiert, dass Ihre Akten nach dem sicheren Schreddern wiederverwertet werden. Das Unternehmen Ihrer Wahl sollte verschlossene Konsolen zur Verfügung stellen, damit die Entsorgung Ihrer Akten möglichst einfach und praktisch ist.

  • Bringen Sie Ihre ausgedienten Geräte nicht auf die Deponie. Sie spielen mit dem Gedanken, alte und überflüssige Computer oder andere elektronische Geräte einfach wegzuwerfen (was zudem die vertraulichen Informationen auf den Festplatten einem Risiko aussetzt)? Kontaktieren Sie stattdessen Ihren Experten für Dokumentenvernichtung und erkundigen Sie sich über die Möglichkeit, diese sicher vernichten und wiederverwerten zu lassen. 


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